Dienstag, 31. Dezember 2013

Auf ein gutes Neues 2014!


Die letzten Tage vergingen wie im Flug, wir haben im Haus einiges umgestaltet, u.a. das Arbeitszimmer, wo ich bis eben noch meine längst überfällige Papierablage gemacht habe. 

Jetzt ist hier alles neu organisiert und ich kann mit einem guten Gefühl ins neue Jahr starten. Doch ehe ich gleich aufbreche zum alljährlichen Silvester-Krimi-Dinner möchte ich noch mal mit meinen Lieblingsbildern auf das Jahr zurückblicken (Mit einem Klick auf die Monatsnamen kommt ihr in das entsprechende Archiv).


Sonntag, 29. Dezember 2013

Kurz mal aus dem Winterschlaf erwacht

Nachdem ich den Blog nun fast einen Monat sträflich vernachlässigt habe, will ich doch im alten Jahr noch mal ein Lebenszeichen von mir geben. Der Dezember ist aber auch der Monat, in dem im Garten nun wirklich nicht mehr viel passiert. Außer das wir die im letzten Post genannten Pflanzen eingepackt, Sturm/Orkan Xaver sie wieder ausgepackt und wir sie wieder eingepackt haben (nur damit Dirk (?), der Sturm der hier über Weihnachten herumpustete, einige Bambusse und den Blumenhartriegel dann erneut auspackt... ihr seht das Bild. Sisyphusarbeit!

Hornveilchen, die sich im ganzen Garten ausgesamt haben,
sorgen für freundliche Farbtupfer. 
Kater Tom genießt noch mal die Sonne.
Der Wettbewerb "Wer blüht am längsten" läuft immer noch. Es scheint, als hätte mein Garten das Motto von Karl Förster übernommen "Es wir durchgeblüht". Selbst wenn es inzwischen schwer ist, die Blüten zu finden, so sieht man doch, wenn man mit offenen Augen und gezückter Kamera durch den Garten geht, hier und da noch einzelne Blüten.

Die Rosen haben inzwischen weitgehend aufgegeben, die Ringelblumen jedoch haben entschieden, dieses Jahr ganzjährig zu blühen (ich befürchte, sie haben die Rechnung ohne Schnee und Frost gemacht, der garantiert noch kommt und ihnen den Garaus machen wird). Ganz besonders freut mich dieser Winterschneeball, der zwar noch klein ist aber trotzdem beim Blick aus dem Küchenfenster dafür sorgt, dass man in der grauen Tristesse des Schmuddeldezembers noch etwas Aufheiterndes sieht.










Und auch der Zierapfel "John Downie" ist noch über und über mit kleinen orange-roten Äpfelchen behängt, die in den letzten Sonnenstrahlen des Jahres fröhlich leuchten.


Im Dezember verlagert sich das Leben dann ja doch endgültig nach drinnen, selbst wenn er so warm ist, wie in diesem Jahr. Daher werde ich zwar nicht in Winterpause gehen, aber in den nächsten Posts wohl eher über das, was im Haus passiert schreiben.


Sonntag, 1. Dezember 2013

Alle Jahre wieder - die Frage nach dem Winterschutz

Unser Garten ist mir wirklich wichtig und ich hänge an meinen Pflanzen. Trotzdem gebe ich zu, dass Pflanzen winterfest zu machen für mich zu den blödesten Aufgaben überhaupt gehört. Da ziehe ich lieber noch Löwenzahn- und Diestelwurzeln oder jage den Giersch.

Wenn ich mich dann endlich dazu durchringe, ist es meistens kalt, nass und windig, Mitte bis Ende November eben, kurz vor knapp. Beim Einwickeln weht das Vlies weg, die Handschuhe sind beim Knotenmachen in den eigentlich viel zu dünnen Schnüren im Weg und die Arme sind mal wieder nicht lang genug um die Stoffbahnen um die Pflanze zu schlingen, so dass es auch noch halbwegs gut aussieht. Man muss in den nassen Beeten herumtrampeln, immer mit der Sorge um Bodenverdichtung, die es bei unserem Lehm ja möglichst zu vermeiden gilt.

Also jedes Jahr wieder die Frage, ob das denn wirklich sein muss. Recherche im Internet, ob diese oder jene Pflanze einen Winterschutz braucht. Und ich weiß, die Antwort ist meistens "Ja" - Wenn ich Zweifel habe, dann packe ich es lieber ein. Mir sind im Garten 1.0 (der in Kolenfeld) schon zu häufig Hortensien und Rosmarins erfroren als dass ich das noch Experimente machen möchte. Trotzdem ist es lästig und dadurch, dass ich immer noch gesundheitlich angeschlagen bin, habe ich bisher nur einen Teil der anstehenden Wickelarbeit gemacht:

Mein Rosmarin steht hier an der geschütztesten Ecke im Kräuterbeet, von oben vor zu viel Regen und an der Wetterseite durch den Hauserker vor zuviel Wind geschützt, in sandig-steinigem Kräuterbeet und hat - Freude über Freude - den letzten Winter mit einer Vliesmütze gut überstanden. Also wurde er bereits wieder eingepackt.

Der Rosenhochstamm der Mini Eden Rose bekam eine ordentliche Menge Stroh (aus der Rosenlieferung von Schultheis) um die Verdeleungsstelle gebunden und ebenfalls eine Mütze aus Vlies und Sackleinen verpasst. Die großen Miscanthus-Gräser  sind zusammen gebunden.

Vor dem Haus sind die großen Kübel mit den Bärentatzenfarnen warm eingewickelt, die Wedel zusammen gebunden und ebenfalls verpackt, die erste Hortensie hat auch schon ihre Haube bekommen, für die anderen liegt das Material bereit - ich will sie im Laufe der nächsten Woche unbedingt verpacken.





Was sonst noch fehlt:

- der Bambus im Asiatischen Beet
- der Heilige Bambus
- ein Acer im Kübel
- der japanische Blumenhartriegel
- Rosen anhäufeln

Bei den Magellanfuchsien gehe ich davon aus, dass sie bis auf den Boden zurückfrieren, aber dann wieder austreiben. So heißt es jedenfalls bei Gaissmeyer, wo ich sie gekauft habe.

Und dann ist da noch das Danaergeschenk meiner Mutter. Die Olive! Inzwischen gute zwei Meter hoch. Was tun mit Olli Olive? Der Preis des Überwinterungsservice steht in keinem Verhältnis zum Wert der Pflanze. Im Haus ist es eigentlich zu warm, da wird er gleich alle Blätter werfen, abgesehen davon, dass eigentlich auch kein Platz mehr im Wintergarten ist. Dort steht ja schon Ole - Ole Oleander, dem die Indoor-Überwinterung in den letzten zwei Jahren super bekommen ist. Also - Olive rein, dafür dieses Jahr kein Weihnachtsbaum, statt dessen Olli mit Lichterkette und Kugeln geschmückt... Oder so.






Dienstag, 26. November 2013

Winter is coming!



Einen Vorteil hat es, wenn man sich um diese Jahreszeit krank zu Hause langweilt - der November hat zwar auch seine grauen, furchtbaren Tage gehabt, hat uns aber auch mit einigen noch wunderschönen, sonnigen aber bereits frostigen Vormittagen verwöhnt. Und wenn man morgens tatsächlich zu Hause ist, kann man im Garten beobachten, wie der Reif sich langsam von den Pflanzen zurückzieht und sie dabei fast schon weihnachtlich glitzern lässt.

OK, es kostet etwas Überwindung, sich aus dem 
Haus in die Kälte zu wagen aber man wird von dem einen oder anderen schönen Bild belohnt. Aber es ist inzwischen unbestreitbar: Der Winter naht!







Dienstag, 19. November 2013

Es ist angerichtet

Futterbar im Carport - Mäusesicher verpackt um Überraschungen wie
im letzen Jahr vorzubeugen.
Heute schleppte der arme Postbote ein Paket von Viara an, wo ich vor einigen Tagen die erste Vogelfutterlieferung des Winters bestellt habe. Vogelfutter kann man zwar auch in jedem Supermarkt kaufen aber ich habe im letzten Jahr festgestellt - oder bilde mir ein, dass das Futter von Viara "appetitlicher" aussieht, besser angenommen wird und dass das Streufutter lange nicht soviel Unkraut nach sich zieht wie Supermarktfutter. Das Fettfutter gibt es mit Mehlwürmern und auch die Meisenknödel enthalten Insekten. Ich hoffe so eine breite Auswahl anbieten zu können und viele verschiedene Vögel in meinen Garten locken zu können.


Die ersten Vögel waren auch schon da, hauptsächlich Meisen aber heute vormittag tat sich auch schon ein ganzer Schwarm Spatzen am Futter gütlich, zusammen mit ein paar Grünfinken. Solange bis unser großer schwarzer Kater der Meinung ar, die Vogelparty sprengen zu müssen. Die Futtersilos hängen natürlich hoch genug und so offen im Garten, dass die Kater nicht an die Vögel anschleichen können. Schließlich will ich ja die Vögel und nicht die Kater füttern. 



Womit ich allerdings die Kater gerne füttern würde, sind die Verursacher dieser fiesen kleinen Häuflein hier, die sich in schöner gerade Linie vom Gemüsegarten durch das neu angelegte Rosenbeet ziehen. Wühlmäuse! Eigentlich dachte ich, wir wären wühlmausfrei, da die Kater im Sommer ganze Arbeit geleistet und die Viecher aus unserem Garten vertrieben haben. Aber kaum wird es kühler, die Kater fauler und weniger jagdlustig, ziehen die gleich wieder hier ein. Ich hoffe nur, dass sie die Wurzeln meiner neu gepflanzten Rosen in Ruhe lassen. 
Aber vielleicht ist es ja auch "nur" ein Maulwurf. Der darf meinetwegen weitergraben...



Freitag, 8. November 2013

Wer blüht als letztes?

So recht wollen meine Pflanzen immer noch nicht wahrhaben, dass November ist und so blühen hier noch einige Exemplare, als wäre es Sommer:

Die Magellan-Fuchsie (Fuchsia magellanica) - im Sommer Opfer der Riesenraupeninvasion - hat sich entschieden, dieses Jahr beim Wettbewerb um die letzte Blüte des Jahres mitzumachen und legt noch mal ordentlich vor. Gekontert wird dies von einigen Ringelblumen und der letzten Tagetes im Gemüsebeet, dem Ananassalbei und einigen Rosen.

Das Rennen läuft!

Und als hätte das Wetter meinen Eintrag von gestern gelesen, hat heute nachmittag sogar die Sonne geschienen und der Herr Gärtner hat ein paar Zentner Steine bewegen können. Warum hat uns eigentlich keiner gesagt, dass die Steine aus dem Steinbruch sich eher an den angegebenen Maximalmaßen als an den Minimalmaßen orientieren und daher gute 50 Kilo oder mehr pro Stück wiegen?

Obernkirchener Sandstein, im Hintergrund die noch am Wettbewerb beteiligten Ringelblumen und rechts einige der historischen Rosen (v. l. n. r. Tuscany, Reine des Violettes, Heritage - da fehlt ein Maßstab, die Rosen stehen im Dreieck, mindestens einen Meter auseinander).  


Und hier noch zwei der anderen Wettbewerber:

Ananassalbei




Maurice Utrillo will auch noch mal blühen!



Donnerstag, 7. November 2013

November. Regen. Wind.

Im Garten passiert nicht mehr viel - wir sind jetzt auch wettertechnisch im November angekommen.

Bereits in den letzten Oktobertagen brauste der Sturm "Christian" hier durch und hat unser kleines Gewächshaus eingedrückt. Erst flog der Deckel durch die Gegend, den ich morgens noch schnell in den Schuppen bringen konnte. Nachmittags schickte mir der Herr Gärtner dann dieses traurige Bild:


Der Wind hat die beiden Platten, aus denen die Rückseite besteht, aus der Verankerung gedrückt. Kaputt gegangen ist dabei zum Glück wohl nichts, wir können die Platten mit relativ geringen Aufwand wieder einbauen. Allerdings wäre es dazu gut, wenn es mal weniger weht. 

Inzwischen haben wir auch unseren neuen Sitzplatz ausgehoben, die Steine sind geliefert und eigentlich könnte die Arbeit auch daran noch losgehen. Dummerweise hat der Herr Gärtner sich beim Hantieren mit den Steinen einen Finger übel gequetscht und dann auch noch am letzten, nicht mal so verregneten Wochenende mit einer Erkältung flach gelegen, so dass die "Baustelle" jetzt brach liegt. 
Ich hoffe, dass wir noch daran weiter arbeiten können, ehe es friert. 

Natürlich kamen die Rosen, die für die umgebenden Beete vorgesehen waren, pünktlich. Hätte ich mich ja eigentlich drüber gefreut, aber s.o. Auch wenn wir die Steine noch nicht gesetzt haben, habe ich sie pflanzen müssen. Der Sitzplatz ist jetzt umgeben von alten Rosen (bzw. Rosen im historischen Habitus):
  • Heritage (Austin 1984, gut gefüllte rosafarbene Englische Rose)
  • Old Port (McGredy, 1994 eingeführt, dunkelviolette stark gefüllte Englische Rose)
  • Tuscany (1596 "The Old Velvet Rose", Samtrose; Rosa gallica, einmalblühend)
  • Arthur de Sansal (Cartier 1855; stark gefüllte rote Portlandrose, remontierend)
  • Rose du Roi (Souchet 1816, ebenfalls gut gefüllte rote Portlandrose, remontierend)
  • Province Panchée (Fontaine 1860, gefüllte weiß-violett-rosa panaschierte Bourbonrose, remontierend)
  • Baron Girod de l'Ain (Reverchon 1897, karminrote Remontantrose mit feinem weißen Rand, remontierend)
  • Souvenir du Dr. Jamain (Lacharme 1865, weinrote Remontantrose, remontierend)
  • Reine des Violette (vermute. Millet-Mallet um 1860, purpurviolette Remontantrose, sommerblühend bis spärlich remontierend)
  • Ballerina (Bestall 1937, rosa-weiße Moschata-Hybride, ungefüllt und öfterblühend)
  • Rose de Rest (eingeführt 1950, wohl vor 1880 in Persien gezüchtet, purpurviolette Damaszenerrose, öfterblühend), die hierher umgezogen ist, da sie im Rosenbeet an der Terrasse unterging und ich ihren wunderbaren Duft nicht recht genießen konnte. 
Fotos gibt's natürlich noch nicht, außer von der Rose de Rest oben - der größte Teil der Pflanzen kam wurzelnackt, so dass man im Moment nur einige Triebspitzen aus dem Boden gucken sieht. Und auch die anderen, die ich noch als Topfware auf unserem Ausflug nach Steinfurth gekauft hatte, verlieren so langsam die Blätter. 



Sonntag, 27. Oktober 2013

Educated beetles do it

Die momentan eher frühlingshaften bis fast schon sommerlichen Temperaturen führen nicht nur dazu, dass die Rosen noch blühen was das Zeig hält, sondern auch, dass die Tierwelt, die sich in unserem Garten tummelt, ein wenig aus dem Takt gekommen scheint. Beobachtete ich gestern eine Meise, die die aufgehängten Brutkästen auf Eignung inspizierte, konnte ich vor ein paar Tagen einige wunderschön blau glänzenden Käfer auf meiner Minze fotografieren, die sich ebenfalls in der Jahreszeit vertan haben müssen, denn ob das Ergebnis dieses Paarungsversuchs noch den Winter überstehen wird, sei mal dahin gestellt. 

Birds do it, bees do it, even educated beetles do it...
Da hat doch schon wer zur Stärkung an dem Blatt genagt
Lieber der neugierigen Fotografin schnell den Rücken zugekehrt!

Die Eile gebot übrigens Aufnahmen aus der Hand, mit Makro ohne Stativ, denn wer weiß schon wie lange so ein Käferpaar braucht. Da gibt es ja aus der Tierwelt die unterschiedlichsten Zeiten - von wenigen Sekunden bis hin zu mehrere Wochen dauernden Paarungsakten: Für Stabheuschrecken hätte ich noch das Stativ holen und auf die bestmögliche Beleuchtung und die beste Position warten können - da dauert "es" bis zu 10 Wochen, ehe er sie wieder loslässt, bei einer Wespenspinne hätte es nicht mal zum Holen der Kamera gereicht 5 - 7 Sekunden! 

Aber so dekorativ und unterhaltsam dieser Käfer auch ist - leider handelt es sich um den Minzenblattkäfer und der (bzw. seine Larven) kann, wenn er sich denn "zeitgemäß" fortpflanzt und größere Bestände bildet, auch mal so ein ganzen Minzefeld wie das unsere abnagen. Also heißt es im Frühjahr: Augen auf und Käfer umsiedeln. 

(Ich liebe die Autokorrektur von Blogger - da wird aus einem Minzefeld schnell mal ein Minenfeld, wenn man nicht aufpasst. Und das habe ich nun wirklich nicht im Garten!) 

Montag, 21. Oktober 2013

Herbstfarben und letzte Blüten

Geschafft - und das fast ohne Muskelkater. Der Erdhaufen ist deutlich geschrumpft, dafür haben wir jetzt eine mehr oder weniger gerade Fläche neben unserem Carport, auf dem im Frühjahr unsere Obstbaumwiese entstehen kann. Wir haben die Aussaat der Blumenwiese verschoben, damit die enthaltenen Blumensamen eine Chance haben. Jetzt würden sie vielleicht noch keimen, aber dann den Winter nicht überstehen. Oder eben nicht mehr keimen, hätten es dann aber im Frühjahr schwer, sich gegen den bis dahin aufgelaufenen Rasen durchzusetzen.

Aber drei Obstbäume haben wir bereits gepflanzt: Eine Sauerkirsche "Safir", eine Zwetsche "Jojo" und eine Mirabelle "Bellamira", jeweils als Busch auf schwachwachsender Unterlage. Bei der Mirabelle und der Pflaume ist das "Pixy", bei der Kirche leider nicht die gewünschte Gisela 5, sondern Prunus avium - lt. Aussage der Baumschule wird sie trotzdem nur ca. 3x3 Meter groß, also ohne Leiter und großen Aufwand zu beernten. Hoffen wir mal, dass das stimmt. Einen 10 Meter hohen Kirschbaum wollten wir eigentlich nicht direkt neben der Einfahrt haben.

Am Freitag bin ich endlich mal wieder mit der Kamera los gezogen um die letzten Blüten und die Herbstfarben fest zu halten, musste aber feststellen, dass das mit den letzten Blüten nicht so einfach war - Rosen, Fingerhüte, Borretsch, Sonnenbraut, Gaura und vieles andere mehr machte mir eine Strich durch die Rechnung. Es scheint den Pflanzen so zu gehen wie mir - sie wollen den Sommer noch nicht so recht gehen lassen und legen sich noch mal mächtig ins Zeug:


 



Die Herbstfarben leuchten allerdings mit den Blüten um die Wette und schreien "Natürlich ist Herbst", besonders wenn die Sonne scheint, so wie am Freitag nachmittag oder heute:   




Vielleicht muss ich mich dann doch langsam mit dem Gedanken abfinden, dass es Zeit ist, die Gartenmöbel einzumotten und mich und den Garten winterfest zu machen. Immerhin gibt es bereits seit gut vier Wochen das hier: