Samstag, 26. Dezember 2015

Gartenspaziergang am Heiligabend

Hier ein paar Bilder, die alle heute, am 24.12.15, bei einer kleinen Runde durch den Garten entstanden sind. Bei den warmen Temperaturen im Moment glaube nicht nur ich, das Frühling ist und nicht Winteranfang. Der Rosmarin sollte eigentlich noch einen Winterschutz bekommen, aber bei dem Wetter kann der warten.
Fröhliche und besinnliche Feiertage.



Dienstag, 6. Oktober 2015

Die Chili-Katastrophe

Eigentlich müsste die Chili-Ernte langsam beginnen, wie im letzten Jahr. Und genug Pflanzen haben es trotz kleiner Hindernisse in den Garten geschafft, so dass die Versorgung für das kommende Jahr eigentlich gesichert sein sollte.
Aber nirgends ist eine rote oder gelbe Chili zu finden. Alle Pflanzen haben zwar im Sommer Früchte angesetzt, aber sie werden nicht reif. Dafür gibt es noch viele Blüten und viele sehr grüne Früchte.
In der letzte Woche war es tagsüber noch sonnig und schön, sodass die Chilis noch etwas Wärme für ihren Endspurt tanken können. Hoffentlich reicht es noch, sonst droht ein Winter ohne scharfes Essen.











Freitag, 24. Juli 2015

Schmetterlinge an der Buddleja

Der Schmetterlingsflieder machte heute seinem Namen alle Ehre - er saß voller Schmetterlinge, aber auch Hummeln, Bienen und Schwebfliegen. Es war ein einziges Gesumme und Gebrumme - die Flattermänner waren auf der Jagd nach Nektar. Wir haben uns erst gefragt, warum das so ist, aber ein Blick in die Umgebung sagt alles: Hier gibt es reichlich Blühendes, das voller Nahrung für die Insekten steckt. In der Umgebung dominieren gepflegte Rasenflächen ohne Unkraut und drum herum Formschnittgehölze oder sterile Kirschlorbeerhecken. Nichts, wovon ein Schmetterling oder eine Hummel sich ernähren kann.

Also, kommt ruhig her zu uns, das Büffet ist eröffnet.

   

Hauptsächlich waren es wieder Tagpfauenaugen - sie saßen eher in der Spitze des Flieders und konnten sich so meiner Kamera entziehen! Frechheit! Diesen hier habe ich aber ganz gut erwischt:


Neben Kohlweißlingen und ein paar Zitronenfaltern hatten wir heute auch noch einige seltenere Gäste: einen Distelfalter - vor zwei Jahren hatten wir schon mal einige davon hier gesehen, im letzten Jahr gar keinen und auch dieses Jahr ist das hier der erste: 



Darüber hinaus: ein Waldbrettspiel, einen undefinierten von unten braunen mit kleinen Augen, der Herr Gärtner meint, von oben eher orange. Ich habe ihn leider nicht vor die Linse bekommen. Aber von diesen (Faulbaum?)bläuling konnte ich einen gar nicht mal so verwackelten Schnappschuss machen, leider mit einem Blatt, das im Weg hängt.


Mittwoch, 22. Juli 2015

Das rote Haus kreativ: Very British Kimono Tee

Ja, ich gebe es zu. Ich bin Englandfan und stehe auf Englanddevotionalien (Wer genau hinschaut, erkennt den Union Jack auf meiner Armbanduhr). Liegt an meinem Beruf - oder liegt mein Beruf an meiner Begeisterung für das Land? Als Englischlehrerin war für mich natürlich sofort klar, dass ich diesen Stoff mit dem Digitaldruck von englischen Telefonzellen haben musste. Zum Glück gab es im Stoffladen noch zwei Coupons, einer auf dem Ballen, einer im Schaufenster, und beide mussten mit.

Ich habe dann lange hin und her überlegt, wie der Print am besten zur Geltung kommen würde. Um das Bild nicht zu zerstören brauchte ich einen Schnitt mit möglichst wenigen Nähte. Das Maria Denmark Kimono Tee, das in der Nähblog-Szene im Moment rauf und runter genäht wird, kammir da gerade recht. Mit seinen überschrittenen Schultern und Ärmeln hat es im vorderen Bereich keine teilenden Nähte! Super. Und schnell genäht ist es auch.

Nach einem Probeshirt in schlichtem grünen Jersey waren mir zwei Sachen klar: erstens, das wird ein tolles Shirt; zweitens, ich muss die Ärmel etwas verlängern. Im Original waren sie mir einfach zu kurz.  Aber einfach die Ärmel länger zeichnen hätte nicht geklappt, da es dann noch mehr Falten unter den Ärmeln gegeben hätte.

 

Die geänderte Ärmelform kann man hier ganz gut erkennen,
mit etwas gutem Willen auch den zipfeligen Saum.

Daher habe ich nur die Schulternaht verlängert, bin unter den Achseln aber auf der Länge des Schnittmusters geblieben, so dass sozusagen Dreiecke entstanden sind. Dadurch haben die Ärmel jetzt eine gute Länge. Den Saum habe ich auch verändert, er ist etwas abgerundet und läuft unten in Zipfeln aus.

Das Shirt hat somit Lieblingshirtpotential!

Ich habe noch einen Coupon übrig, der darf hier noch ein bisschen liegen, bis mir ein zweiter so passender Schnitt dafür über den Weg läuft! Vielleicht finde ich ja heute schon etwas bei den Damen vom MeMadeMittwoch - dort wo auch heute wieder viele tolle selbstgenähte Sachen präsentiert werden.

Dienstag, 21. Juli 2015

Hortus Botanicus Amsterdam

Der Hortus Botanicus ist ein eher kleiner (Größe ca. 1,2 h), aber ziemlich alter botanischer Garten, am Rande der Innenstadt an einer Gracht gelegen. Er enthält viele Pflanzen aus den ehemaligen niederländischen Kolonien, die z. B. im 3-Klimazonengewächshaus gezeigt werden. Es gibt außerdem einen kleinen parkähnlichen Teil, ein Schmetterlingshaus, einen systematischen Garten, der nach Pflanzenfamilien geordnet ist, ein Palmhaus zur Überwinterung und ein kleines Café.





Blick von der Gracht auf den Garten.


Hier ein paar Eindrücke von einem kurzen Besuch. Mehr zum Garten gibt es hier. (in englisch)




Blick ins 3-Klimazonengewächshaus
Dies ist der subtropische Teil.
Im Schmetterlingshaus
Diese Schmetterlinge sind Besucher gewöhnt.
Eryngium giganteum M.Bieb.
Paradiesvogelblume


Der Herr Gärtner.

Montag, 20. Juli 2015

Summ summ summ...

Bienchen, summt herum. Der Tisch ist reich gedeckt und so summen Bienen, Hummeln, Schwebfliegen, Schmetterlinge überall um unsere Blüten herum. Gartenziel erreicht!

Honigbiene am Oregano
Helle Gartenhummel (evtl. auch Helle Erdhummel?) am Dost. Das Bild reicht mir leider nicht zur Bestimmung... 
Weiblicher Zitronenfalter an Kronenlichtnelke

Schwebfliege an Ballhortensie "Annabell"

Dunkle Erdhummel an Allium sphaerocephalum (Kugelköpfiger Lauch)

Über die Gartenwege geht man im Moment besser
nicht barfuss, denn dort blüht der Thymian, an dem
ständig die Bienen und Hummeln sitzen. Die sind zwar
friedlich, aber drauftreten sollte man trotzdem nicht. 


Mittwoch, 15. Juli 2015

Das rote Haus kreativ: Ich bin so ein Fuchs!


Im Moment rennt mal wieder die Zeit, schon seit drei Wochen wollte ich mal wieder etwas Genähtes zeigen, aber immer wieder kam etwas dazwischen. Hier ist endlich mein Fuchsshirt:

Ich wollte unbedingt endlich ein Shirt mit diesen tollen runden Taschen, die ich im Moment immer und überall sehe, hatte aber kein Schnittmuster dafür. Aber Fuchs der ich bin (Ironie intendiert) habe ich natürlich auch dieses Problem mit Hilfe der allwissenden Müllhalde gelöst und auf www.erbsenprinzessin.de eine Anleitung gefunden, wie man solche Taschen in jeden Schnitt integrieren kann.

Basis war wieder Carmen von Mamu-Design, die ich jetzt bereits ein paar Mal genäht habe und die gerade zu meinem Lieblingschnitt wird, weil sie so vielseitig einsetzbar ist - als Shirt und kurzes Kleid über der Hose, mit kurzem oder langem Arm. Einfach toll.


 

Der Fuchsstoff war ein Stoffmarktfund, in den ich mich sofort verliebt habe, der aber seit März hier lag und darauf wartete, zu etwas Schönem verarbeitet zu werden. Ich fand ich hier zu Hause ihn immer noch klasse, war mir aber nicht sicher, ob er nicht zu kindlich wäre und ich ihn dann doch nicht anziehen würde. Aber ich glaube, die Füchse sind ein guter Kompromiss zwischen niedlich-verpielt und grafisch-erwachsen.

Einzig mit den kurzen Ärmeln werde ich nicht glücklich. Diese hier sind die originalen kurzen Ärmel aus dem Schnittmuster, ein Art kurze Trompetenärmel. Durch die Verstürzung mit Kontraststoff, die nicht so geklappt hat, wie ich mir das vorgestellt habe, wurde der Saum aber so dick, dass er unschön absteht oder sich umschlägt. Das muss noch in Ordnung gebracht werden - ich werde auf jeden Fall die Ärmel enger nähen und gucken, ob ich die Verstürzung behalte oder dann doch einen einfachen eingeschlagenen Saum mache.


Mit diesen Überlegungen schicke ich euch beim MeMadeMittwoch vorbei, wo es auch heute wieder viele tolle selbstgenähte Kleidung von tollen Frauen gibt!












Samstag, 11. Juli 2015

Wanderer durch den Garten

Wiesenkerbel und Prachtstorchschnabel -
auf die Idee wäre ich nie gekommen.
Vor allen nicht als Randbepflanzung am
Fuß der Hochbeete. 
Kennt ihr sie auch? Pflanzen, die durch den Garten wandern, an Stellen auftauchen, an denen man nicht mit ihnen gerechnet hat? Lustig finde ich, dass alle direkten Aussaatversuche (also in situ, dorthin, wo die Pflanzen auch wachsen sollten) trotz guter Pflege in diesem Jahr nicht gelungen sind, aber die Selbstaussaat von Akeleien, Kapuzinerkresse, Borretsch, selbst von Tomaten und Koriander wunderbar klappt. Neulich morgens ging ich durch den Garten und entdeckte im weißen Rosenbeet ein blaues Blümchen, das ich nicht erst nicht zuordnen konnte. Einen Moment später ging mir ein Licht auf: Wegwarte. Wegwarte? Woher bitte kommt die Wegwarte in mein weißes Beet? Dann fiel mir wieder ein, dass wir letztes Jahr vereinzelte Wegwarten in der Wiese hatten. Sind sie doch dort ausgebrochen und haben sich ins Rosenbeet geschmuggelt! Schlimm? Nein, im Gegenteil. Ich liebe diese Bilder, die entstehen, wenn sich Pflanzen selbst aussamen. Vieles würde man selbst doch nie so pflanzen. Und trotzdem passt es eigentlich immer. Manchmal denke ich, dass die Natur selbst der beste Gartenplaner ist.

Ich propagiere hier nicht die Verbreitung von Unkraut, das muss schon auch hier am Roten Haus weichen. Ich erinnere dabei an meine Definition: Unkraut sind Pflanzen die an Stellen wachsen, an denen sie (aus welchen Gründen auch immer) nicht erwünscht sind. Es gibt auch einige Pflanzen, die NIE erwünscht sind - die "klassischen" Unkräuter Giersch, Vogelmiere, Melde, Franzosenkraut... die werden auch hier auf Sicht entfernt. Aber vieles, was sich aussamt, darf erst mal stehen bleiben und wir sehen, ob es sich ins Gesamtbild einfügt. Wenn das nicht der Fall ist, muss es raus, sonst darf es weiter wachsen und blühen. So haben wir im Moment im Garagenbeet eine riesige, aber sehr dekorative Distel stehen. Mir ist klar, dass ich die Blütenköpfe entfernen muss, bevor sie sich aussamen können, aber für dieses Jahr und diesen Moment steht sie dort gut.  Manches nimmt auch überhand - im Moment ist es Schafgarbe, die unsere kleine Terrasse  zu übernehmen droht. Die muss raus - weil sie dort eben stört. An anderer Stelle ist sie ein willkommener Lückenfüller. Ich liebe auch die Malven, die uns hier sei dem ersten Jahr begleiten, überall aufgehen und inzwischen hinter dem Gewächshaus so eine Art Dschungel bilden, oder den Bronzefenchel, der im Feuerbeet mit seinem filigranen Laub und gelbem Blüten inzwischen alles überragt - auch das der Sämling eines Sämlings einer Pflanze, die ich von zig Jahren in Kolenfeld hatte. Und das ist nicht der einzige: In der Hecke, vorne am Graben, überall tauchen hin und wieder Samen auf. Wo es passt, dürfen sie bleiben.


Einiges kommt im Gemüsegarten hoch - in den Beeten und an ihrem Rand,
so wie dieser Fingerhut. Eine schöne Ergänzung zum Gemüse,
aber keine Konkurrenz.
Diese Grasnelken sind von uns gepflanzt, aber mit der Idee,
dass sie sich im Kiesstreifen ums Haus und auch auf dem Gartenweg selbst
weitere Plätze suchen, an denen sie wachsen wollen.


Letztes Jahr erschien das Buch "Blackbox Gardening" im Ulmer-Verlag, das diesen Ansatz zum Konzept erklärte und noch einen Schritt weiter ging. Es empfiehlt, den Garten ganz dem Zufall zu überlassen und ausschließlich mit sich selbstversamenden Pflanzen zu arbeiten. "Blackbox Gardening" ist seither ein Schlagwort und selbst mein Haus- und Hoflieferant für Stauden bietet nun in seinem Shop eine Pflanzenkategorie zu dem Thema an. Das Buch ist sehr schön gestaltet, zeigt viele Beispiel aus bekannten Gärten, in denen der Meinung der Autoren nach das Konzept umgesetzt wird - einige davon haben wir letztes Jahr auf unserer Englandreise gesehen - und gibt Tipps, welche Pflanzen sich besonders eignen. Etwas wirklich neues habe ich nicht erfahren - das Prinzip der "Initialpflanzen", die man im Topf durch den Garten trägt, so dass sie sich an verschiedenen Stellen aussamen können, finde ich ganz interessant.

Der Islandmohn ist vermutlich der "Urenkel" der in unserem ersten
Jahr hier in der Nähe gesetzten Pflanzen. Die kurzlebigen
ersten Exemplare sind natürlich seit Jahren weg und trotzdem
hatten wir jedes Jahr Islandmon in verschiedenen Farben.
Und auch hier, im Streifen zwischen Beerensträuchern und Buchsbaumbeet
haben Schafgarbe und Kronenlichtnelke selbst ausgesamt, fügen sich
harmonisch ein und ergänzen sich gegenseitig! Allerdings ist hier regelmäßig
ein Eingreifen nötig, damit die Schönheiten nicht überhand nimmt.
weitere Plätze suchen, an denen sie wachsen wollen.


Aber für mich hat hier nur etwas einen Stempel bekommen, was wir ohnehin schon praktizieren: In die Natur vertrauen und den Garten nicht als ständigen Kampf ansehen. Hier und da eine ordnende Hand, aber nicht jeden Keimling sofort ausreißen. Meinen ganzen Garten hätte ich so nicht entstehen lassen wollen, das ist meiner Meinung nach etwas für die Lücken und die Überraschung zwischendurch. So wie mit der Wegwarte!

Der Klatschmohn ist im letzten Jahr hier "eingewandert",
hat sich breit gemacht und ergänzt
wunderbar das Rosenbeet am Steinkreis.

Andere Gärten - eine Übersichtskarte

Ein Überblick über die Gärten, die wir besucht haben:

Wir haben wirklich schon etliche Gärten besichtigt und hier im Blog davon berichtet. Dieses Jahr geht es im Sommer nach Norwegen. Mal schauen, ob dann ein Garten im hohen Norden dazu kommt.   Ich muss den Herrn Gärtner noch überreden, dass er noch die Gärten ergänzt, in denen wir zwar waren, die aber hier keinen Bericht bekommen haben - das waren noch etliche mehr:

Vollbildanzeige

Legende: Blaue Marker haben keine Blogeintrag, grüne Marker haben einen Link zum Eintrag in der Beschreibung

Donnerstag, 9. Juli 2015

Und das soll er sein, der Sommer?

Ich muss mich mal wieder entschuldigen für die lange Pause die hier mal wieder entstanden ist - es ist das Ende des Schuljahres, da ist immer viel zu tun. Und wenn in der Schule nichts zu tun war, musste  :-)  ich Nähen, Gärtnern und unseren Urlaub planen. Nach Norwegen geht es dieses Jahr und ich tüftele noch an der idealen Verteilung der Campingplätze, so dass wir einerseits möglichst viel sehen können, andererseits aber nicht zu häufig unser Riesenzelt auf- und abbauen müssen. Wir haben jetzt so einen Palast mit drei "Zimmern" und riesiger Fensterfront, aber der hat den Haken, dass Auf- und Abbau je eine Stunde dauern... Dafür können wir bei schlechtem Wetter drinnen sitzen, haben einen Abstellraum für unser gesamtes Geraffel und ein Schlafzimmer, in das keine Mücken eindringen können (Hoffentlich).

 Der Sommer entwickelt sich so lala... nach der langen "Dürre" folgte VIEL Regen... dann eine ganz brauchbare Woche, in der man auch mal draußen sitzen konnte, gefolgt von einer Woche mit Rekordtemperaturen und brütender Hitze, die hier im Roten Haus alle nur ungefähr so ausgehalten haben wie die Kater es hier vormachen (es hat schon einen Grund, warum wir unseren Sommerurlaub immer eher in nördliche Gefilden verbringen) und der unsere Schmelzlichter auch ohne Flamme zum - naja - Schmelzen brachte.


Und seit gestern braust hier schon wieder ein Sturmtief über uns hinweg, mit Geschwindigkeiten von bis zu 70km/h, das bereits viele Pflanzen abgeknickt hat. Dabei blüht grad alles so traumhaft. Die Rosen haben das beste Jahr ever! Sie Es macht mich ein bisschen traurig, nach draußen zu gucken, weil ich wirklich etwas Angst um meine Pflanzen habe. Damit ihr seht, dass ich nicht übertreibe, hier zwei aktuelle Fotos - das Chinaschilf steht normalerweise straff aufrecht.


Und trotzdem blüht es immer noch schön (die Rosen müsste ich mal ausputzen nach den Regengüssen) und vor allem ÜPPIG. Das ist das Adjektiv, das im Moment wohl am besten passt - ÜPPIG!

Beispiele? Hier zum Beispiel, vorne am Haus, wo eigentlich ein Weg entlang führt, gilt mal wieder wirklich "Enter at your own risk!"


Und so blüht es auch an anderen Stellen: